3 vegane Plätzchenrezepte, die du unbedingt probieren musst

3 vegane Plätzchenrezepte, die du unbedingt probieren musst

Einleitung

Vegane Ernährung ist seit einigen Jahren immer beliebter geworden. Daher ist es keine Überraschung, dass auch vegane Weihnachtsplätzchen immer mehr in Mode kommen. Diese Plätzchen sind gut geeignet, um auch Gäste mit speziellen Ernährungsgewohnheiten zu bewirten und schmecken genauso lecker wie herkömmliche Plätzchen.

Warum vegane Plätzchen?

Es gibt viele Gründe, warum man sich für vegane Plätzchen entscheiden kann. Hier sind einige Gründe aufgelistet:

  • Ethik: Vegane Plätzchen sind ohne tierische Produkte hergestellt und somit ist kein Tierleid involviert.
  • Gesundheit: Vegane Plätzchen können im Vergleich zu herkömmlichen Plätzchen gesünder sein, da sie oft weniger gesättigte Fette und Kalorien enthalten.
  • Umwelt: Die Herstellung von veganen Plätzchen kann auch umweltfreundlicher sein, da sie nicht die gleiche negative Auswirkungen auf die Umwelt haben wie herkömmliche Plätzchen, die oft tierische Produkte und viel Zucker und Fett enthalten.

Es gibt mittlerweile viele vegane Alternativen zu herkömmlichen Backzutaten wie Eier und Milchprodukte. So kann man zum Beispiel Ei durch Apfelmus, Bananen oder Leinsamen ersetzen und Milchprodukte durch Mandel- oder Sojamilch substituieren.

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Dank dieser Alternativen gibt es keine Entschuldigung mehr, nicht auch mal vegane Plätzchen auszuprobieren und so ein kleiner Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Mandel-Vanillekipferl

Die Mandel-Vanillekipferl sind eine vegane und zugleich köstliche Alternative zu klassischen Kipferl. Mit nur wenigen Zutaten können auch Backanfänger schnell und einfach diese Plätzchen zubereiten.

Mandel-Vanillekipferl Zutaten

Für die Mandel-Vanillekipferl benötigt man folgende Zutaten:

ZutatenMenge
Mehl250g
Mandeln, gemahlen100g
Zucker150g
Margarine oder Kokosöl200g
Vanillezucker2 TL
Salz1 Prise
Mandelmilch oder Sojamilch2 EL
PuderzuckerZum Bestäuben

Mandel-Vanillekipferl Zubereitung

Um die Mandel-Vanillekipferl zuzubereiten, kann man wie folgt vorgehen:

  1. Mehl, gemahlene Mandeln und Zucker in eine Schüssel geben und vermengen.
  2. Margarine oder Kokosöl hinzufügen und alle Zutaten gut verkneten.
  3. Vanillezucker und eine Prise Salz hinzufügen und erneut kneten.
  4. Die Teigkugel in Folie einwickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine Portionen zu Kipferln formen.
  6. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen.
  7. Aus dem Ofen nehmen und die Mandel-Vanillekipferl auf einem Gitter auskühlen lassen.
  8. Zum Schluss die Kipferl mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Mit diesen einfachen Schritten können auch Backanfänger leckere vegane Plätzchen zaubern und ihre Gäste überraschen.

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Schokoladenkekse

Die Schokoladenkekse sind perfekt für alle Naschkatzen, die nicht genug von schokoladigen Leckereien bekommen können. Sie sind schnell zubereitet und eignen sich auch hervorragend als Geschenk oder kleiner Snack zwischendurch.

Schokoladenkekse Zutaten

Für die Schokoladenkekse benötigt man folgende Zutaten:

ZutatenMenge
Mehl200g
Kakaopulver25g
Backpulver1 TL
Salz1/4 TL
Butter125g
Zucker150g
Ei1 Stück
Vanillezucker1 Päckchen
Schokoladenstückchen100g

Schokoladenkekse Zubereitung

Um die Schokoladenkekse zuzubereiten, kann man wie folgt vorgehen:

  1. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen.
  2. In einer anderen Schüssel Butter und Zucker mithilfe eines Handrührgeräts cremig schlagen.
  3. Ei und Vanillezucker hinzufügen und erneut mixen.
  4. Die trockenen Zutaten in die Butter-Zucker-Mischung sieben und alles gut verrühren.
  5. Schokoladenstückchen hinzufügen und nochmals gut durchmischen.
  6. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine Kugeln formen. Dabei darauf achten, genügend Abstand zwischen den Kugeln zu lassen.
  8. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen.
  9. Aus dem Ofen nehmen und die Schokoladenkekse auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Mit diesen einfachen Schritten können Sie köstliche Schokoladenkekse in kürzester Zeit zubereiten und genießen.

Lebkuchen

Lebkuchen sind eine köstliche Leckerei, die vor allem in der Weihnachtszeit gerne gegessen werden. Sie sind schnell zubereitet und eignen sich hervorragend als Geschenk oder kleiner Snack zwischendurch.

Lebkuchen Zutaten

Um Lebkuchen zu machen, benötigt man folgende Zutaten:

ZutatenMenge
Mehl250g
Backpulver1 TL
Gewürzmischung (Lebkuchengewürz)2 EL
Salz1 Prise
Butter125g
Zucker150g
Ei1 Stück
Honig3 EL
Milch5 EL

Lebkuchen Zubereitung

Um Lebkuchen zu zubereiten, kann man wie folgt vorgehen:

  1. Mehl, Backpulver, Gewürzmischung und Salz in einer Schüssel vermengen.
  2. In einer anderen Schüssel Butter und Zucker mithilfe eines Handrührgeräts cremig schlagen.
  3. Ei, Honig und Milch hinzufügen und erneut mixen.
  4. Die trockenen Zutaten zur Butter-Zucker-Mischung sieben und alles gut verrühren.
  5. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  6. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine Kugeln formen. Dabei darauf achten, genügend Abstand zwischen den Kugeln zu lassen.
  7. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 12-15 Minuten backen.
  8. Aus dem Ofen nehmen und die Lebkuchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Mit diesen einfachen Schritten kann man köstliche Lebkuchen in kürzester Zeit zubereiten und genießen.

Variationen

Verschiedene Geschmacksrichtungen und Zutatenoptionen

Es gibt viele Möglichkeiten, Lebkuchen zu variieren und zu personalisieren. Hier sind ein paar Ideen:

  • Statt der Gewürzmischung kann man auch einzelne Gewürze verwenden, wie zum Beispiel Zimt, Ingwer oder Kardamom. Auch Vanille oder Kaffee können dem Teig eine besondere Note geben.
  • Anstelle des Honigs kann man auch Melasse oder Ahornsirup verwenden.
  • Wer es gerne fruchtig mag, kann dem Teig getrocknete Früchte wie zum Beispiel Aprikosen, Cranberries oder Feigen hinzufügen.
  • Für eine nussige Variation kann man gehackte Nüsse wie Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse unter den Teig mischen.
  • Auch in Form und Dekoration kann man Lebkuchen variieren. Aus dem Teig lassen sich nicht nur Kugeln formen, sondern auch Figuren oder Herzen. Zum Verzieren bietet sich Zuckerguss oder Schokolade an.

Je nach Geschmack und Vorlieben kann man mit verschiedenen Zutaten experimentieren und so individuelle Lebkuchenkreationen zaubern. Dabei bleibt die schnelle und einfache Zubereitung des Lebkuchenteigs immer erhalten.

Backtipps

Hilfreiche Tipps, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Lebkuchen sind ein beliebtes Gebäck in der Weihnachtszeit. Damit sie perfekt gelingen, gibt es einige hilfreiche Backtipps zu beachten:

  • Der Teig sollte mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ruhen, damit er gut durchziehen kann.
  • Beim Ausstechen des Teigs sollten die Formen immer wieder in Mehl getaucht werden, um ein Verkleben zu vermeiden.
  • Die Lebkuchen sollten ca. 10-12 Minuten bei 180°C gebacken werden. Sie sollten goldbraun sein und in der Mitte noch weich sein. Wenn sie hart sind, sind sie zu lange im Ofen gewesen.
  • Um zu verhindern, dass die Lebkuchen beim Backen auseinanderlaufen, sollten sie auf einem Backblech mit ausreichend Abstand zueinander platziert werden.
  • Zum Verzieren eignet sich Zuckerguss hervorragend. Hierfür kann Puderzucker mit Wasser und ein wenig Zitronensaft vermengt und auf die Lebkuchen aufgetragen werden.
  • Wer es besonders kunstvoll mag, kann die Lebkuchen mit Fondant oder Marzipan überziehen und filigrane Details darauf anbringen.
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Durch diese Backtipps gelingt das Backen von Lebkuchen garantiert. Ob klassisch mit Gewürzmischung und Honig oder in individuellen Variationen – Lebkuchen sind ein Muss in der Weihnachtszeit und bringen den Duft von Zimt und Gewürzen in die Küche.

Gesundheitsvorteile

Warum vegane Plätzchen eine gesündere Option sein können.

Veganismus gewinnt in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung, und das aus guten Gründen. Die Entscheidung, tierische Produkte in der Ernährung zu meiden, kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Auch beim Backen von Weihnachtsplätzchen gibt es eine vegane Alternative mit gesundheitlichen Vorteilen.

Normalerweise werden bei der Herstellung von Plätzchenteig überwiegend Eier und Butter oder Margarine verwendet. In veganen Rezepten werden diese Zutaten durch alternatives Backfett wie Kokosöl und andere pflanzliche Produkte ersetzt. Dadurch wird der Fett- und Cholesteringehalt reduziert und auch die Verfügbarkeit von Mineralien und Ballaststoffen kann erhöht werden.

Im Vergleich zu traditionellen Rezepten haben vegane Plätzchen auch einen geringeren Zuckeranteil. Hierbei kann statt raffiniertem Zucker auf natürliche Süßungsmittel wie Ahornsirup, Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker zurückgegriffen werden. Dadurch wird nicht nur das Risiko von Karies verringert, sondern auch der Blutzuckerspiegel stabilisiert.

Ein weiterer Vorteil von veganen Weihnachtsplätzchen ist, dass sie oft allergenfreundlich sind. Soja, Mais und glutenfreies Mehl sind oft in solchen Rezepten zu finden. Das macht sie zu einer guten Wahl für Personen mit Allergien oder Unverträglichkeiten.

Insgesamt ist zu beachten, dass die Verwendung von veganen Zutaten allein nicht automatisch gesündere Plätzchen ergibt. Auch hier sollte noch auf den Zuckergehalt und den Verzehr von zu vielen Plätzchen geachtet werden. Veganismus als eine Ernährungsoption muss individuell und ausgewogen gestaltet werden.

Mit veganen Plätzchen ist aber möglich, auf eine gesündere Option beim Weihnachtsbacken auszuweichen. Die Verwendung von natürlichen Zutaten und eine Vielzahl an allergenfreundlichen Optionen bieten eine gesunde Alternative, die geschmacklich genauso wunderbar sein kann wie die traditionellen Varianten.

Gesundheitsvorteile

Warum vegane Plätzchen eine gesündere Option sein können.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Veganismus aus gesundheitlichen Gründen. Auch beim Backen von Weihnachtsplätzchen gibt es eine vegane Alternative mit gesundheitlichen Vorteilen.

Normalerweise enthalten Plätzchenteige viele Eier und Butter oder Margarine. In veganen Rezepten werden diese Zutaten durch alternatives Backfett wie Kokosöl und andere pflanzliche Produkte ersetzt. Dadurch wird der Fett- und Cholesteringehalt reduziert und auch die Verfügbarkeit von Mineralien und Ballaststoffen kann erhöht werden.

Vegane Plätzchen haben auch einen geringeren Zuckeranteil. Hierbei kann statt raffiniertem Zucker auf natürliche Süßungsmittel wie Ahornsirup, Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker zurückgegriffen werden. Dadurch wird nicht nur das Risiko von Karies verringert, sondern auch der Blutzuckerspiegel stabilisiert.

Vegane Weihnachtsplätzchen sind oft allergenfreundlich. Soja, Mais und glutenfreies Mehl sind oft in solchen Rezepten zu finden. Das macht sie zu einer guten Wahl für Personen mit Allergien oder Unverträglichkeiten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Verwendung von veganen Zutaten allein nicht automatisch gesündere Plätzchen ergibt. Die Verwendung von natürlichen Zutaten und eine Vielzahl an allergenfreundlichen Optionen bieten jedoch eine gesunde Alternative, die geschmacklich genauso wunderbar sein kann wie die traditionellen Varianten.

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Fazit

Unser Fazit und Empfehlungen.

Bei der Herstellung von Weihnachtsplätzchen gibt es viele Möglichkeiten für eine gesündere Option. Veganismus kann dabei eine Rolle spielen, allerdings muss die Ernährung individualisiert und ausgewogen gestaltet werden. Es ist wichtig, auf den Zuckergehalt und den Verzehr von zu vielen Plätzchen zu achten. Unsere Empfehlung wäre, verschiedene Rezepte auszuprobieren und eine gesunde Balance zwischen traditionellen und veganen Plätzchen zu finden.

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Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome nicht verschwinden.